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Fällkran

Der neue Fällkran komplettiert den Fuhr- und Maschinenpark von Bischof Baumpflege. Mit seinem langen und drehbaren Teleskop-Ausleger mit Greifarm und Säge – dem Fällkopf – ermöglicht er das Arbeiten bis zu einer Reichweite von 35 Metern, die Hubkraft des mobilen Krans beträgt bis zu 6 Tonnen. Sicher, kostengünstig durch weniger Personaleinsatz und mit großer Zeitersparnis können Kronen- und Stammteile mit einem Durchmesser von bis zu 70 Zentimetern exakt abgesägt und anschließend kontrolliert abgelegt werden – und das in einem Arbeitsgang. Auch Großbaumfällungen sind mit dieser neuen Technik schnell erledigt.

Andre Bischof
Seilkletterer und Fachagrarwirt

Telefon
04 41 / 570 40 17

E-Mail
info@bischof-baumpflege.de

Adresse
Drögen-Hasen-Weg 140

Durch den Einsatz des modernen Fällkrans werden Schäden im Baumumfeld vermieden. Einzelne Bäume können schonend im Bestand gefällt werden. Die Baumfällungen sind auch in schwer zugänglichen (urbanen) Bereichen, auf besonders schutzwürdigen Flächen oder an sehr engen Stellen möglich. An viel befahrenen Straßen wird der Verkehr weniger gestört, mehr Sicherheit ist gegeben. Und auch in der Nähe von geräuschsensiblen Orten wie Krankenhäuser oder Schulen empfehlen wir unseren Fällkran, denn mit der hydraulischen Kettensäge arbeitet er leiser als die sonst üblichen Motorsägen.

Sichere Totbaumfällung

Wenn ein toter Baum eine Gefahr für die Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum ist, muss er entfernt werden. Aber das Fällen solcher Bäume kann lebensgefährlich sein. Nicht umsonst nennt man sie in Fachkreisen die „Witwenmacher“. Die Totbaumfällung birgt große Risiken für die Säger, das Baumumfeld und auch für den Verkehr. Trockene Äste oder Teile der Krone könnten herabstürzen, sterbende Bäume unkontrolliert umfallen.

Um Verletzungen und Schäden bei der Fällung der sogenannten Gefahrbäume zu verhindern, hat das Team von Bischof Baumpflege für seinen bewährten Fällkran eine modifizierte Zange entwickelt, die ein sicheres und schonendes Arbeiten ermöglicht.

Speziell für die Totbaumfällung wurde eine leichtere Zange mit stabilen Greifern konstruiert, die von sachverständigen Fachbetrieben hergestellt wurde. Mit dem neuen Anbaugerät ist eine seitliche Ausladung von bis zu maximal 30 Metern möglich. Bei einer Reichweite von 25 Metern kann die Zange 500 Kilogramm in den Griff nehmen, bei 30 Metern 100 Kilogramm. Wenn der Teleskop-Ausleger nur wenige Meter ausgefahren wird, beträgt die Hubkraft des mobilen Krans mit der Modifizierung bis zu 6 Tonnen.

Mit dieser neuen Technik können Totbäume durch Schütteln zunächst von lockeren Ästen befreit werden. Anschließend hält der Greifarm den Baum fest und sichert ihn, während der Säger den Stamm mit der Kettensäge durchtrennt. Der Baum wird dann vorsichtig aus dem Bestand gehoben, um Schäden im Baumumfeld zu vermeiden. Schwer zugängliche, besonders schutzwürdige Flächen oder enge Stellen sind so erreichbar.

Der Fällkran darf eine maximale Geschwindigkeit von 40 km/h fahren und wird bei weiten Strecken zur Baustelle transportiert. Die Steuerung übernehmen erfahrene und geschulte Mitarbeiter. Durch die Funksteuerung können sie bei Bedarf außerhalb des Gefahrenbereichs tätig werden. Der spezielle Multifunktionsgreifer kann zudem für verschiedene Arbeitsabläufe mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden – und wird dann zur Hebebühne / Arbeitskorb oder mit Seilwinde zum Hebekran.

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Wir beraten Sie gerne über den besonderes effektiven und sicheren Einsatz unseres Fällkrans und freuen uns auf Ihre Fragen.