c

Eichenprozessionsspinner sind gefährlich.

Wir helfen!

Sie schlüpfen im Mai und richten in Eichenwäldern erheblichen Schaden an – die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Der Nachwuchs des Schmetterlings kommt fast ausschließlich auf Eichenbäumen vor, in Deutschland auf Stieleichen, Traubeneichen und Roteichen. Sie leben in Familienbänden, die sich bei der Nahrungssuche hinter- oder nebeneinander bewegen. Durch unzählige Raupen können diese sogenannten „Prozessionen“ bis zu zehn Meter lang werden.

Andre Bischof
Seilkletterer und Fachagrarwirt

Telefon
04 41 / 570 40 17

E-Mail
info@bischof-baumpflege.de

Adresse
Drögen-Hasen-Weg 140

Gut zu wissen

Wir empfehlen dringend die Tiere nicht alleine zu beseitigen, damit Sie sich nicht verletzen. Denn die Raupen bzw. die Haare der Raupen können gefährlich sein.

Und ob es sich bei dem Befall wirklich um Eichenprozessionsspinner handelt, kann nur von einem Fachmann bestätigt werden.

Wieso sind die Eichenprozessionsspinner gefährlich?

Gefährlich für Menschen

Menschen sind besonders gefährdet, denn in einem bestimmten Raupenstadium kann das Tier mit seinen Brennhaaren gefährliche Reaktionen auslösen – Hautausschläge, Bindehautentzündungen, Juckreiz oder Allergien. Die zirka 600.000 Brennhaare pro Tier enthalten ein Nesselgift. Ein kleiner Windstoß oder das Zurückbleiben der Haare in den Nestern nach dem Häuten genügt, um mit den giftigen Haaren in Berührung zu kommen. Beim Einatmen können sich die Härchen auch in der Lunge festsetzen, was wiederum zu einer chronischen Bronchitis führen kann.

Gefährlich für Wälder

Der Eichenprozessionsspinner ist aber nicht nur für den Menschen eine Gefahr. In erster Linie ist er immer noch ein Forstschädling. Die Raupen ernähren sich von den Blättern der Bäume. Sie fressen die gesamte Gewebefläche des Blattes. Als Forstschädling gelten sie, da sie Lichtungs- oder Kahlfraß verursachen.

Unser Einsatz gegen die Eichenprozessionsspinner

Wir saugen die Raupen von den Bäumen. Dafür wurde unser Team besonders geschult. Ausgerüstet mit spezieller Schutzkleidung beseitigen unsere Mitarbeiter die Tiere vorsichtig mit einem Sauger – und das ganz ohne Chemie.